FAQ

Fragezeichen

Na noch Fragen? – Überhaupt kein Problem!

Hier findest Du die Möglichkeit alle Fragen zu stellen, die Dir zum Thema Reiki noch nicht oder zu wenig ausführlich beantwortet worden sind.

Gerne nehme ich mir die Zeit um auf Dich einzugehen und zeitnah Deine Fragen kompetent zu beantworten. Auch für andere Menschen, die vielleicht die selben Fragen haben, wird die FAQ hoffentlich eine qualitative Quelle der Antworten sein.

Falls Du nicht möchtest, dass Deine Frage öffentlich im Blog gestellt und beantwortet wird, kannst Du mir selbstverständlich auch gerne jederzeit eine Email an info@reikihaus-bauer.de schreiben.

„Dumme Fragen gibt es nicht, dumm ist nur wer Fragen hat und sie nicht stellt.“

(volksmündliche Redewendung)

1. Kann Reiki an jede Person weitergegeben werden?

Ja kann es!  Alter, Geschlecht, Herkunft, Glaubensrichtung…das alles spielt bei Reiki keine Rolle.

2. Kann jeder Reiki weitergeben?

Im Grunde ja, denn die Energie umgibt uns alle. Allerdings musst Du in die Praktik des Reiki eingeführt werden. Man kann sich das so vorstellen, dass jeder Mensch als Kanal für Reiki fungieren kann. Allerdings wie bei allen Kanälen die nicht benutzt werden, sammelt sich Dreck und der Kanal verstopft. Bei der Einweihung wird sozusagen dieser Kanal gesäubert und auch hochglanz poliert, damit die Energie wieder ungehindert fließen kann. Eine Einweihung kann von einem Reikimeister oder einer Reikimeisterin durchgeführt werden.

3. Ist Reiki auch während der Schwangerschaft möglich?

Natürlich! Allerdings in etwas abgewandelter Form. Normalerweise gibt es ca. 25 Handpositionen die auf Vorder- und Rückseite des Körpers verteilt sind. Je nachdem in welchem Monat Du Dich befindest ist es Dir nicht mehr möglich auf dem Bauch zu liegen. Daher wird je nach „Bauchgröße“ nur die Vorderseite behandelt. Dies tut aber einer Reikibehandlung nichts ab. In unserem Körper gibt es Meridiane, die Energiebahnen in unserem Körper. Sie verteilen die Energie so, dass sie da ankommt wo sie benötigt wird.

4. Wie werde ich ein/e  Reikimeister / Reikimeisterin?

Der erste Schritt ist Dir jemanden zu suchen, der Reikilehrer /- lehrerin ist. Dabei solltest Du nicht nur darauf achten, dass diese Person seine eigene Ausbildung nachweisen kann z.B. durch Zertifikate/Urkunden, sondern dass Du Dich auch in dessen Nähe und Umgebung wohl fühlst. Sich in Reiki ausbilden zu lassen setzt auch ein gewisses Maß an vertrauen voraus.

Deine Ausbildung beginnt mit dem 1. Grad. Die Lehrinhalte sind hier je nach Reikilehrer/in sehr unterschiedlich, genauso wie der Zeitrahmen in dem Du ausgebildet wirst. Genauere Informationen solltest du vorab bei jedem/r Lehrer/in einholen können. Ob Du lieber ein Wochenende bevorzugst oder lieber kontinuierliche Stunden hängt ganz von Dir ab. Ein kleiner Tipp jedoch von mir: Schnell ist nicht immer gleich besser! Eines haben alle aber 1. Grade gemeinsam: Danach darfst Du Dir selbst Reiki geben.

Wann Du mit der Ausbildung in den 2. Grad beginnen solltest ist ebenfalls abhängig von Deinem/r Reikilehrer/in. Da aber Reiki ein Entwicklungsprozess ist, der zusammen mit Dir reift, solltest Du in Reiki genügend eigene Erfahrungen gesammelt haben. Ein/e gute/r Lehrer/in wird zusammen mit Dir sicherlich den richtigen Zeitpunkt finden! Was Du im 2. Grad erlernst sind vorallem die Anwendung der ersten drei Reikisymbole (Shoku Rei, Se Heki und Hon She Se Sho Nen) und deren Bedeutung. Ebenfalls wird Dir vermittelt wie Du Reiki an andere Lebenswesen weitergeben kannst.

Nun kommt der Meistergrad. Hier lernst Du das vierte Zeichen, das Meistersymbol Dai Komio, kennen. Viele verbinden mit der Ausbildung in den Meistergrad gleichzeitig den Lehrergrad. Persönlich trenne ich die beiden, da jeder Grad für sich eigene Herausforderungen und Hürden birgt die es zu meistern gilt.

„Wer sichere Schritte tun will, muss sie langsam tun.“
Johann Wolfang von Goethe

5. Was ist wenn ich keinen buddhistischen Glauben habe?

Reiki kommt zwar aus Japan setzt aber keine Glaubensrichtung voraus. Es spielt absolut keine Rolle ob Du christlichen, jüdischen, hinduistischen, islamischen oder einem anderen Glauben angehörst. Letzten Endes ist Reiki nur ein Wort für eine Energie, die uns allen zur Verfügung steht.

6. Kann Reiki schädlich sein?

Diese Aussage wirst Du wohl nirgends als auf Seiten der Kritiker mit „Ja“ beantwortet finden. Meine Meinung ist, man sollte wissen was man tut. Wir leben in einer Welt voller Bipolaritäten und wo immer etwas zum „Guten“ verwendet werden kann, kann man auch das Gegenteil. Reiki selbst ist absolut positive Energie, aber wir dürfen nicht vergessen, dass Sie durch die Menschen fließt und weitergegeben wird.

7. Woher weiss ich zu wem ich gehen soll?

Im Grunde kannst Du es nur selbst entscheiden. Ich kann Dir nur ein paar Tipps geben, wie Du Dich vielleicht in Deiner Entscheidung stärken kannst.

  1. Unverbindlich solltest Du Dir ein Bild von der/dem Reikipraktizierenden/m und der Praxisräumlichkeiten machen können.
  2. Du solltest Dich in dessen Anwesenheit wohl und ernst genommen fühlen.
  3. Die Räumlichkeiten sollten hygienisch sein.
  4. Lass Dir seine Meisterlinie zeigen, am besten bis zum Begründer. Normalerweise wird der „Stammbaum“ schon vorher im Internet zur Einsicht ermöglicht bzw. hängen die Urkunden in der Praxis aus.
  5. Es kommt auch auf das „Drumherum“ an. Wird sich Zeit für Dich alleine genommen oder ist es eine Art „Massenabfertigung“ ?
  6. Werden Deine Fragen zufriedenstellend und verständlich beantwortet? Wird Dir der Ablauf einer Reikisitzung genau erklärt?
  7. Höre auf Deine Intuition. Wenn Du Dich nach dem ersten Kontakt gut fühlst solltest Du den Weg weiter verfolgen.

Hat Reiki auch etwas mit Erotik zu tun?

Nein überhaupt nicht. Reiki darf nicht mit Tantra oder erotischen Massagen verwechselt werden. Bei einer Reikibehandlung dürfen Sie die Kleidung anlassen. Lediglich metallische Gegenstände wie z.B. Schmuck und Gürtelschnallen müssen abgelegt werden. Dies hat aber damit zu tun, dass metallische Gegenstände Energien verändern können und an diesen auch viel Fremdenergie anhaften kann.